HEXAGONALES KRISTALLINES WASSER

In Anlehnung an die Ergebnisse von: Gerald H. Pollack, PhD Professor für Bioengineering, Universität Washington

KOHÄRENZ ALS EIGENSCHAFT HÖCHSTER ORDNUNG

Wenn die Moleküle des Wassers in eine hexagonale Struktur zurückversetzt werden, weisen sie bemerkenswerte Eigenschaften molekularer Kohärenz auf. Die molekulare Kohärenz verstärkt die natürlichen Fähigkeiten des Wassers, Informationen zu speichern und zu übertragen. Wasser ist nicht nur Wasser. Es ist eine komplexe und lebenswichtige Struktur mit unerwarteten Eigenschaften.

Physikalische Chemie

PHYSIKALISCHE CHEMIE

Wasser ist eine einfache Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff (H2O) und stellt den auf der Erde am häufigsten vorkommenden Stoff dar. Das Wasser hat fundamentale Bedeutung für das Leben und existiert in der Atmosphäre (als Dampf) wie auch tief im Erdmantel. Die meisten Lebewesen bestehen zu mindestens 70 % aus Wasser; das Wassermolekül ist ein elektrischer Dipol, bei dem der positive (+) und der negative (−) Ladungsschwerpunkt voneinander getrennt sind, sodass sich das Molekül leicht mit anderen Elementen verbindet. Der Sauerstoff ist Träger der negativen Ladung, der Wasserstoff ist positiv geladen. Wasserstoff kann sich mit anderen elektrisch negativ geladenen Atomen wie Sauerstoff und Stickstoff verbinden. Deshalb kommt Wasser in so vielen verschiedenen Strukturen und Erscheinungsformen in der Natur vor.

STRUKTURIERTES WASSER

Wasser gehört zu den am besten erforschten Stoffen der Erde. Umso erstaunlicher ist es, dass die wissenschaftlichen Zusammenhänge hinter seinem Verhalten und seiner Funktion so wenig verstanden werden. Die geringe Größe der Wassermoleküle täuscht darüber hinweg, wie komplex die Vorgänge und Fähigkeiten des Wassers doch sind. Die einmaligen Eigenschaften und Beschaffenheitsmerkmale von flüssigem Wasser erfüllen mehr als die jedes anderen Moleküls die Voraussetzungen des Lebens. Eine wichtige Eigenschaft der Struktur von Wasser besteht darin, dass sowohl der Winkel als auch der Abstand zwischen dem Wasserstoff- und dem Sauerstoffion veränderbar sind.

Flüssiges Wasser lässt sich am besten als untrennbare Mischung zweier flüssiger Phasen beschreiben: eine mit einer stabilen dreidimensionalen Wasserstoffbindung (einer offenen und weniger dichten Struktur mit geringerer Hydratisierungsfähigkeit) und eine, die vorwiegend aus Ketten von Wasserstoffbindungen besteht (mit einer dichteren, kompakteren Struktur und größeren Hydratisierungsfähigkeit für alle Lebensformen).

Strukturiertes Wasser
Negative Wasserstoffionen

NEGATIVE WASSERSTOFFIONEN

Forscher haben festgestellt, dass die negativen Wasserstoffionen (H−) in Wasserwirbeln und in biologisch aktivem Wasser (d. h. Wasser mit sehr vielfältigen und reichlich vorhandenen nützlichen Mikrolebewesen) potenziell vermehrt bzw. konzentriert werden. Das lässt die Konzentration von negativen Wasserstoffionen in natürlichen Systemen wie fließenden Gewässern, biologisch aktiven Teichen/Seen sowie im Erdreich ansteigen.

Dieser wenig erforschte „Baustoff“ (H−) ist de facto das kleinste derzeit bekannte Element, das bereits vor den Anfängen des Lebens auf der Erde vorhanden war. Ungeachtet seiner geringen Größe ist das Ion eine unverzichtbare Voraussetzung für praktisch jede chemische Reaktion im Wasser, im Erdreich, in Pflanzen, Tieren und im Menschen. Nirgendwo sind diese Ionen wichtiger als im Inneren der Zelle, in der kleine Organismen – sogenannte Mitochondrien – die freie elektrisch negative Ladung des H−-Ions in ATP (Adenosintriphosphat, Quelle chemischer Energie und Katalysator der interzellulären Energieübertragung) verwandeln, das die für Wachstums-, Reparatur- und Regenerationsprozesse notwendige Energie liefert.